Bachelor und Master

Bachelor-Studium

Die wichtigsten Informationen zum Bachelor-Studium der Altertumswissenschaften finden Sie in unserem Flyer (PDF, 1853 KB). Ab dem Herbstsemester 2019 bieten wir einen Minor (60 ECTS Credits) an. Studierende mit Beginn vor dem Herbstsemester 2019 orientieren sich bitte hier. Für alle andere sind die wesentlichen Dokumente auf der Webseite der Philosophischen Fakultät unter Rechtsgrundlagen zu finden. Suchen Sie nach Ihrem Programm und laden Sie den Anhang zur Studienordnung, den Modulkatalog, das Mustercurriculum und die Wegleitung herunter. Diese Dokumente sind für das Verständnis Ihres Programmes und für ein erfolgreiches Studium unerlässlich. Die übergeordneten Rechtsgrundlagen finden Sie bei Bedarf hier

Sollten Sie nach der Lektüre dieser Dokumente noch Fragen haben, steht Ihnen die Studienfachberatung gerne zur Verfügung.

Master-Studium

Im Master bieten wir einen Mono (120 ECTS Credits) und einen komplementären Minor (30 ECTS Credits) in Altertumswissenschaften an. In den Mono-Master, der exklusiv der interdisziplinären Auseinandersetzung mit dem antiken Mittelmeerraum gewidmet ist, kann ohne Auflagen zugelassen werden, wer mind. 30 ECTS Credits an altertumswissenschaftlichen Modulen und einen Bachelorabschluss in einer der folgenden Studienrichtungen erworben hat: Klassische Philologie (Griechische oder Lateinische Philologie), Geschichte, Archäologie oder Theologie. Fehlende Bachelor-Leistungen können während des Masters in Form von Auflagen nachgeholt werden. Der Master Minor ist komplementär, er setzt also keinen Bachelor-Abschluss im gleichen Programm voraus. Dies bedeutet, dass das altertumswissenschaftliche Studium auch erst im Master aufgenommen werden kann. 

Die beiden Master-Programme der Altertumswissenschaften ermöglichen Ihnen eine vertiefte Auseinandersetzung mit der griechisch-römischen Antike des Mittelmeerraumes als Ganzes. Sie werden sich mit grossen literarischen Klassikern, bedeutenden archäologischen Zeugnissen, einschneidenden historischen Ereignissen sowie mit wichtigen religiösen Ausdrucksformen und philosophischen Strömungen beschäftigen. Die beiden Studienprogramme bieten die Möglichkeit zu sehr weitgehender individueller Schwerpunktbildung. Dazu gehört auch der Aufbau eines persönlichen Sprachenportfolios (z. B. Graecum, Latinum oder auch Klassisches Ägyptisch, Hebräisch, Akkadisch usw.).

Studierende mit Beginn vor dem Herbstsemester 2019 orientieren sich bitte hier. Für alle andere sind die wesentlichen Dokumente auf der Webseite der Philosophischen Fakultät unter Rechtsgrundlagen zu finden. Suchen Sie nach Ihrem Programm und laden Sie den Anhang zur Studienordnung, den Modulkatalog, das Mustercurriculum und die Wegleitung herunter. Diese Dokumente sind für das Verständnis Ihres Programmes und für ein erfolgreiches Studium unerlässlich. Die übergeordneten Rechtsgrundlagen finden Sie bei Bedarf hier.

Mustercurricula

Sehr wahrscheinlich werden Sie nicht genau nach dem offiziellen Mustercurriculum studieren können. Dasjenige zum Bachelor enthält zum Beispiel im ersten Semester den ersten Teil des Latinums, was viele bereits vorher abgeschlossen und anerkannt bekommen haben. In Kürze soll hier ein Tool folgen, mit dem Sie Ihr eigenes Mustercurriculum zusammenstellen können. In der Zwischenzeit wenden Sie sich bei Unklarheiten bitte an die Studienfachberatung.

Berufsperspektiven (inkl. Lehrdiplom)

Ein Master-Abschluss in Altertumswissenschaften ist die Qualifikation für die Ausübung wissenschaftlicher Tätigkeit in Forschung und Lehre auf dem Gebiet der griechischen und lateinischen Antike. Mit einem Mono-Master (inkl. Masterarbeit und mind. 45 ECTS Credits in Lateinischer Philologie) ist eine Zulassung zum Lehrdiplom für Maturitätsschulen im Unterrichtsfach Latein möglich. Die Berufsperspektiven des Minors hängen natürlich auch vom gewählten Major ab. Auf jeden Fall qualifiziert der Abschluss beider Programme für Tätigkeiten in den verschiedensten Bereichen, darunter im Bildungs- und Bibliothekswesen sowie im Kultursektor, in der öffentlichen Verwaltung und im Journalismus. Er eröffnet Zugänge zu Spezialausbildungen und Aufbaustudien, über die sich ein breites Feld weiterer beruflicher Tätigkeiten erschliesst.

Weitere Informationen zu Ihren Berufsperspektiven finden Sie hier.