Doktorierenden-Workshop (TuBa 5)

Methoden und Konzepte als Herausforderung bei der Dissertation (12.-13. Februar 2016)

Seit dem Jahr 2014 organisieren die Doktorierenden des Seminars für Griechische und Lateinische Philologie der Universität Zürich regelmässig Doktorierenden-Workshops in Zusammenarbeit mit der Klassischen Philologie der Universität Basel.

Vom 12.02. bis zum 13.02.16 wird nun der inzwischen fünfte TuBa-Workshop zum Thema „Methoden und Konzepte als Herausforderung bei der Dissertation“ stattfinden. Dieser Workshop nimmt noch einmal das Format von TuBa I auf und ermöglicht Doktorierenden jeweils ihr Dissertationsprojekt vorzustellen. Hierbei wird ihnen aber besonders die Möglichkeit gegeben, auf ihre konkreten Probleme einzugehen, so dass anschliessend in einer ausführlichen Diskussion die Probleme gemeinsam besprochen werden können und die Referierenden viel nützliches Feedback bekommen, um gezielt mit ihren Dissertationsprojekten voranzukommen.

Es ist gelungen Frau Univ.-Prof. Dr. Christine Walde (Johannes Gutenberg-Universität Mainz) für diesen Workshop nach Zürich einzuladen. Sie wird im Rahmen dieses Workshops einen öffentlichen Gastvortrag (PDF, 89 KB) zu Lucan halten: Tu ne quaesieris scire nefas quem finem... di dederunt...: Reflexionen zur Debatte um das Ende von Lucans Bellum Civile.

Das detaillierte Programm zum Workshop für Doktorierende und Forschende des Seminars für Griechische und Lateinische Philologie der Universität Zürich und des Seminars für Klassische Philologie der Universität Basel finden Sie auf dem Flyer (PDF, 4967 KB).

Wer keinen Vortrag halten möchte, aber dennoch am Workshop teilnehmen will, melde sich bitte bis zum 10.01.16 für den Workshop an (dominique.stehli@sglp.uzh.ch). Nähere Informationen sowie das Programm des Workshops folgen zu einem späteren Zeitpunkt.

Der Workshop wird durch SUK-Mittel für Doktoratsprogramme finanziert.