Griechisch-lateinische Bibliothek: Bibliotheksordnung

Adresse

Seminar für Griechische und Lateinische Philologie
Rämistrasse 68
8001 Zürich
Tel. 044/634 20 41
bibliothek@sglp.uzh.ch

 

Allgemeine Bestimmungen

Grundsätzlich gilt die Allgemeine Hausordnung der Universität Zürich vom 25. Februar 2010, die am 1. Dezember 2017 überarbeitet worden ist (vgl. https://www.rd.uzh.ch/de/rechtssammlung/kantonale-erlasse/allgemein.html).

1. Öffnungszeiten

Montag bis Freitag 7.00 – 20.00
Samstag 7.00 – 17.00

In den Semesterferien:

Montag bis Freitag 7.00 – 18.15
Samstag 7.00 – 17.00

Für externe Benutzer gelten besondere Öffnungszeiten.

Vgl. unter Über uns.

2. Ausleihberechtigung

Institutsangehörige: Ausleihberechtigt sind Angehörige des Seminars für Griechische und Lateinische Philologie, die einen Schlüssel für die Bibliotheksräume haben. Die Schlüsselberechtigung bekommen Sie im Sekretariat. Damit können Sie, nach einer Einführung in die Bibliotheksordnung durch die Assistenz, einen Schlüssel bei der zentralen Schlüsselverwaltung beziehen.

Nichtinstitutsangehörige: Bücher können nur während der Präsenzzeiten der Assistenz ausgeliehen und zurückgebracht werden. Für die Ausleihe/Rückgabe melden Sie sich bitte bei der Bibliothekarin (Büro RAG 106) oder bei der Bibliotheksassistenz (Büro RAG 002). Nichtinstitutsangehörigen ist es nicht gestattet, selbständig Bücher auszuleihen.

3. Ausleihe und Rückgabe

Die griechisch-lateinische Bibliothek führt Präsenz- und Ausleihbestände. Für die Ausleihe gelten folgende Regeln:

  1. Präsenzbestände(gekennzeichnet durch einen roten Streifen auf dem Buchrücken) dürfen nicht ausgeliehen werden. Dasselbe gilt für die im Vorraum des Erdgeschosses aufgestellten Seminarapparate und Neuerscheinungen. Auch die Bücher der Übersetzungsbibliothek(gekennzeichnet durch einen blauen Streifen auf dem Buchrücken und durch einen blauen Stellvertreter im Regal ausgewiesen) gehören zum Präsenzbestand und müssen bei der Assistenz verlangt werden.
  2. Wer ein Buch ausleihen möchte, muss dieses gemäss Anleitung beim Recherchecomputer im Erdgeschoss elektronisch verbuchen. Die Ausleihfrist beträgt einen Monat. Wird das Buch nach Ablauf dieser Frist von keinem anderen Benutzer benötigt, wird die Ausleihe um zwei weitere Monate verlängert. In diesem Zeitraum kann das Buch nach Bedarf zurückverlangt werden. Wird das Buch nach Ablauf von insgesamt drei Monaten nicht zurückgebracht, erhalten Sie eine Erinnerung per Post. Entweder ist dann das betreffende Buch zurückzubringen oder die Ausleihfrist über den persönlichen NEBIS-Account online zu verlängern. Wird das Buch auf die Erinnerung hin nicht zurückgebracht oder die Ausleihfrist nicht verlängert, folgt eine 1. Mahnung per Post, die gebührenpflichtig ist. Mahngebühren:1. Mahnung: 10 Fr.; 2. Mahnung: 20 Fr.; 3. Mahnung: 35 Fr. Für Studierende während ihrer Abschlussphase können in dringenden Fällen Sonderregelungen getroffen werden.
  3. Es findet jährlich eine Bibliotheksrevision statt. Auf diesen Termin hin, der frühzeitig am Anschlagbrett bekanntgegeben wird, müssen die Bücher der persönlichen Apparate (s.u. Punkt 4.3) an ihren jeweiligen Platz im Regal gestellt werden. Elektronisch ausgeliehen Bücher müssen nicht zurückgebracht werden. Für nicht aufgelöste Apparate ist eine Gebühr von 10 Fr. zu bezahlen.

4. Arbeitsplätze und Aufstellen von Apparaten

  1. Die Arbeitsplätze müssen während ihrer Abwesenheit auch von anderen Seminarmitgliedern benützt werden können.
  2. Jeder Apparat muss mit dem Namen der Benutzerin/des Benutzers beschriftet werden.
  3. Für jedes Buch im Apparat, das entweder aus der Präsenz- oder aus der Ausleihbibliothek stammt und nicht elektronisch verbucht wurde, muss an seinem Platz im Bücherregal ein grauer Karton (Phantom) eingefügt werden. Diese Phantomkarten sind überall in der Bibliothek aufgelegt. Darauf sollen Signatur, VerfasserIn und Titel des Buches, das Datum der Ausleihe und der Name der Benutzerin/des Benutzers gut leserlich vermerkt sein. Ein Apparat soll nicht mehr als acht Bücher umfassen. Wird das Buch wieder ins Regal zurückgestellt, muss die Phantomkarte entfernt und auf einen Stapel zurückgelegt werden.
  4. Folgende Bücher dürfen nicht in die persönlichen Apparate gestellt werden: 
  • die Lexika und Handbücher (Signaturen Lex, Hdb)
  • Handbücher der Altertumswissenschaft und Archäologie (HA, HArch)
  • die Nachschlagewerke LAW, LIMC, Kl. Pauly, Neuer Pauly, Oxford Class. Dict., RE, Theol. Wörterb. zum NT, RAC, Roscher.

Alle Bücher, die weder zum Apparat gehören noch elektronisch ausgeliehen sind, müssen nach der Benutzung, spätestens am Abend, wieder an die richtige Stelle im Regal zurückgestellt werden.

5. Verhaltensregeln

Der Konsum von Esswaren und Getränken ist in der Bibliothek nicht gestattet. Eine Ausnahme bilden die dafür vorgesehenen Pausenräume. Das Trinken von Wasser in verschliessbaren Flaschen ist jedoch gestattet.

27.02.2018

Prof. Dr. Carmen Cardelle de Hartmann, Seminarvorsteherin