Peter Stotz

Peter Stotz, Prof. Dr.

emeritierter Professor für Mittellateinische Philologie

Privatadresse

Grampenweg 12
CH-8180 Bülach
peter.stotz/ at /bluewin.ch

Über mich

Vom Wintersemester 1977 bis zu meiner Emeritierung auf das Herbstsemester 2007 war ich am Zürcher Mittellateinischen Seminar als akademischer Lehrer tätig: zunächst im Nebenamt (als Privatdozent, ab Sommersemester 1986 als Titularprofessor), seit dem Sommersemester 1993, in der Nachfolge von Prof. Dr. Hans F. Haefele, im Vollamt (zunächst als außerordentlicher, seit dem Wintersemester 2000 als ordentlicher Professor).

Gerne blicke ich auf diese Jahre zurück, die für mich höchst bereichernd waren. Die Lehrveranstaltungen in Lateinischer Sprache und Literatur des Mittelalters, die – von mir und anderen – während der letzten Jahre meiner Amtszeit durchgeführt wurden, sind aufgeführt am Schluß der Liste Vorlesungsverzeichnisse.

Unter den Unternehmungen dieser Jahre seien erwähnt:

• die 1985 erschienene Festschrift zu Ehren meines Lehrers Hans F. Haefele, Variorum munera florum.

• die 1994 durchgeführte Tagung zum Gedenken an einen zürcherischen Pionier der Mittellateinischen Philologie, Jakob Werner (1861-1944), Non recedet memoria eius.

• das 2000 ausgerichtete Symposium „Die Erforschung des lateinischen Mittelalters“ (hierzu: „Mittellateinisches Jahrbuch“ 36, 2, 2001, S. 295-335).

• die Begehung des vierzigjährigen Jubiläums des Mittellateinischen Seminars (2003) mit einem Gemeinschaftswerk: der zweisprachigen Anthologie Turicensia Latina, vgl. unter Labores.

• die zusammen mit Prof. Dr. Michele Loporcaro (Romanisches Seminar) 2006 durchgeführte Tagung „Le ‘Derivazioni’ di Uguccione da Pisa“ (hierzu: „Archivum Latinitatis medii aevi“ 64, 2006, S. 241-275).

• die im Juni 2007 im Rahmen des Nationalen Forschungsschwerpunktes „Medienwandel – Medienwechsel – Medienwissen. Historische Perspektiven“ veranstaltete Studientagung „Dichten als Stoff-Vermittlung“ (optische Impressionen; Tagungsakten).


Zu erwähnen ist ferner die Reihe „Lateinischen Sprache und Literatur des Mittelalters“, als deren Herausgeber ich von Band 28 an wirke (Verlag Peter Lang, Bern).

Was meine eigenen wissenschaftlichen Arbeiten dieser Jahre angeht, sei besonders hingewiesen auf das „Handbuch zur lateinischen Sprache des Mittelalters“ (5 Bände, München 1996-2004). Korrigenda und Addenda dazu online (Stand 06.01.2016).

Lebenslauf

Schriftenverzeichnis

Vom 5.9.18, PDF-download